
Neue Leitung für das Deutschen Schloss- und Beschlägemuseum
Zum 1. September 2021 hat Dr. Yvonne Gönster die Leitung des Deutschen Schloss- und Beschlägemuseums übernommen. Zu diesem Anlass gratulierten Stephan Schmidt, Geschäftsführer des Fachverbandes Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) und Wolfgang K. Schlieper, Vorsitzender der Förderungsgemeinschaft des Museums, persönlich. „Wir freuen uns mit Frau Dr. Gönster eine so engagierte Museumsleitung hier in Velbert für das Schloss- und Beschlägemuseum zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so der Vorsitzende der Förderungsgemeinschaft Wolfgang K. Schlieper.
Dr. Gönster ist bereits seit über fünf Jahren im Museum tätig, zuerst als Volontärin, anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin und zuletzt übernahm sie bereits die kommissarische Leitung des Museums. Währen ihrer Zeit im Schloss- und Beschlägemuseum begleitete die 40-Jährige den Neubau des Museums und kümmerte sich um die Planung der neuen Ausstellung. Am 7. Oktober ist es endlich so weit und der Bürgermeister der Stadt Velbert wird die neue Dauerausstellung eröffnen. Vom 8. bis 10. Oktober findet dann das große öffentliche Eröffnungsfest statt. Für Besucher, die in den ersten zwei Monaten die Ausstellung im neuen Museum anschauen möchten, ist der Eintritt frei.
War diese Info hilfreich?
Das könnte Sie ebenfalls interessieren

RAL Gütegemeinschaft Innentüren: Güteurkunden mit Ablaufdatum
Die Gütegemeinschaft vergibt das RAL Gütezeichen 426 für Innentüren und Zargen aus Holz und Holzwerkstoffen seit mittlerweile 40 Jahren. Im Rahmen einer aktualisierten Urkundenvergabe, wurden die Güteurkunden nun erstmals mit einem Ablaufdatum versehen.

Sicherheitsmonitor 2025: Sicherheitsbedürfnis wächst
Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist für die Deutschen zu einem wichtigen Lebensthema geworden. Privatpersonen und Unternehmen machen sich gleichermaßen immer mehr Gedanken, wie sie sich vor Gefahren von außen schützen können.

Weiterbau der A44
Der Lückenschluss der A44 zwischen Heiligenhaus und Ratingen soll aus dem vergangene Woche beschlossenen Bundeshaushalt bezahlt werden.