
Fensterbau Frontale und Holz-Handwerk 2026:
Fensterbau Frontale 2026
Halle 1
Roto
Wenn Stadt auf Natur trifft, Bewegung auf Ruhe und Innen auf Außen, entsteht ein Raum des „Dazwischen“. Genau diesen Raum inszeniert die Roto Frank Fenster- und Türtechnologie GmbH vom 24. bis 27. März 2026 auf der Fensterbau Frontale in Nürnberg. Inspiriert von der digitalen „Roto City“, wird der rund 1.200 Quadratmeter große Roto-Messestand 303/304 in Halle 1 zu einer lebendigen Stadt der Begegnung, in der Menschen zusammenkommen. Im Mittelpunkt der Messepräsentation stehen die verbindenden Eigenschaften von Fenstern und Türen, die Übergänge schaffen, Bewegung ermöglichen, Komfort und Sicherheit bieten.
Im Zentrum des Messestands liegt ein naturnaher City-Park, der alle Gebäudetypen der „Roto City“ miteinander verbindet. Mit vielfältigen Sitzgelegenheiten lädt er zu Fachgesprächen und persönlichem Austausch ein. Ausgehend vom City-Park sind alle Raumsituationen direkt erreichbar: vom Eigenheim über das Büro bis hin zu Hotel, Boarding House und Villa. Alle Gebäude zeigen in den jeweiligen Rauminszenierungen die Vielfalt der Roto-Produkte in verschiedenen Rahmenmaterialien und Öffnungsarten.
Produktseitige Roto-Kernthemen sind verdeckt liegende Beschläge, neue Schwellenlösungen, neue Dichtungen, eine neue Griff-Designlinie und das Roto-Programm rund um die sichere Verglasung. Der Perfect Match aus Funktionalität und Komfort für moderne Fenster-, Schiebe-, und Türsysteme weltweit lässt sich direkt an den Exponaten erleben. Gemeinsam mit den Roto-Fachberatern können die Fachbesucher die Themen in ihrer jeweiligen Landessprache vertiefen. Messe-Elemente mit verbauten Deventer-Dichtungen sind durch das Hashtag #perfectmatch gekennzeichnet.
Interessierten, die nicht persönlich vor Ort sein können, bietet die virtuelle „Roto City“ Zugang zu allen gezeigten Produktthemen — ab Messestart jederzeit und individuell geführt durch einen Roto-Berater. Nach der Messe können Kunden und Interessenten mit ihrem Roto-Ansprechpartner in den Dialog treten, um die Messehighlights erneut oder erstmals zu erleben und zu vertiefen.
Der Baubeschlag- und Dichtungsspezialist lädt dazu ein, ihn bereits während seiner Messe-Vorbereitungen auf LinkedIn, Instagram und Facebook zu begleiten. Während der vier Messetage teilt Roto in den genannten Kanälen aktuelle Eindrücke direkt vom Standgeschehen, Produkte und individuell abgestimmte Beschlaglösungen. Unter dem Hashtag #RotoCity sind Impressionen und Live-Updates gebündelt abrufbar auf LinkedIn, Instagram und Facebook.
Halle 1, Stand 1-303/304
Geze
„Die FENSTERBAU FRONTALE gilt als internationale Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden und steht ganz im Zeichen von Innovationen, Austausch und Inspiration – für uns das ideale Umfeld, um unsere neuesten Lösungen wie den TS 7000 einem breiten Publikum zu präsentieren“, sagt Angela Staiber, Head of Marketing bei GEZE.
Der Türschließer TS 7000 überzeugte bereits vor seinem offiziellen Marktstart im Sommer 2026 die internationale Jury des ICONIC AWARD durch sein zukunftsweisendes Design, seinen hohen Bedienkomfort und innovative Funktionen für mehr Barrierefreiheit. So setzt er ganz neue Maßstäbe für moderne Gebäudekonzepte: Dank der neuen Easyflow-Technologie, die einen besonders hohen Wirkungsgrad gewährleistet, vereint der TS 7000 müheloses Öffnen mit zuverlässigem Schließen. Auf diese Weise lassen sich Türen leichtgängig bewegen und schließen dennoch zuverlässig, auch in sicherheitskritischen Situationen wie in Schleusen oder Fluchtwegen.
Darüber hinaus erfüllt die neue Türschließergeneration die Anforderungen der DIN 18040 und DIN Spec 1104 und gewährleistet so uneingeschränkte Barrierefreiheit. Sein modernes, ästhetisches Design ermöglicht außerdem eine universelle Montage: Ein Schließkörper passt für alle Montagearten. Weitere Vorteile: Dank der SNAPnFIX-Montagehilfe zeichnet sich der TS 7000 durch eine besonders einfache und schnelle Installation aus. Dank der Temperaturstabilität des Türschließers muss nach der Montage nicht ständig nachjustiert werden, was Effizienz und weniger Beschwerden bedeutet. Wie schnell und einfach der TS 7000 zu installieren ist, können Verarbeiter bei einer Montage-Challenge am GEZE-Messestand selbst ausprobieren und erleben.
Neben seiner neusten Türschließergeneration zeigt GEZE auf der Messe eine weitere Neuheit: das automatisierte Pivot-Antriebssystem Axira. Damit bringt GEZE als erster Anbieter ein nach Norm EN 16005 zertifiziertes und geprüftes Antriebssystem für Pivot-Türen auf den Markt. Axira ermöglicht große Dimensionen und das automatische Öffnen schwerster Türen und setzt dabei neue Standards für Sicherheit und Komfort: Das neue Pivot-Antriebssystem kann Türen mit einem Flügelgewicht von bis zu 450 Kilogramm sicher bewegen und ermöglicht Abmessungen von bis zu 2.400 Millimetern Breite und 4.000 Millimetern Höhe.
Halle 1, Stand 1-131 und 1-513
Dr. Hahn
Einen ganz neuen Look präsentiert Dr. Hahn den Besucher in Nürnberg. Nach einigen Jahren der Kontinuität, war es Zeit mit einem neuen Konzept die Messebesucher anzusprechen. „Wir haben unser Erscheinungsbild in den letzten Monaten schon in den Verkaufsunterlagen modernisiert,“ berichtet Walter Back, Gesamtvertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. „Diesen Look haben wir nun auch auf den Messestand übertragen.“
Dabei hat der Mönchengladbacher Hersteller von Türbändern sein Augenmerk darauf gerichtet, die neuen Produkte noch stärker in das Zentrum der Kommunikation zu rücken. Es wurde Raum für Beratungsgespräche an den Exponaten geschaffen und alle Einheiten an individuell gefertigten Präsentern installiert.
Zudem wird ein Deutschland-Produktpremiere gefeiert: das neue verdeckt liegende Hahn VL-Band G. Es ist das erste Türband im Hahn VL-System, das mit Klemmung sicher in Position gehalten wird – Bohren oder Fräsen am Flügelprofil ist nicht mehr nötig. Das Band verschwindet komplett im Rahmen. Da keine spanende Bearbeitung auf der Flügelseite nötig ist, beschleunigt sich die Verarbeitung in der Werkstatt, weil nur der Rahmen vorbereitet wird.
Wie bei den klassischen Klemmbändern, werden die Euronut und Nuten von 16 mm bedient. Die Ausführung für die 16 mm Nut wird rahmenseitig geklemmt und am Flügel mit 4 Bohrschrauben fixiert. Das verdeckt liegende Band trägt bei zwei Bändern Flügelgewichte bis 120 kg. Damit ist das Band für die häufigsten Flügelgewichte im privaten Wohnungsbau verwendbar. Profilsysteme mit Bautiefen ab 60 mm und Profilbreiten von 40 mm bieten ausreichend Raum, um das Band im Inneren aufzunehmen. Für die Montage - einfaches Einschwenken bringt den Flügel schnell in Position - und Demontage hat Dr. Hahn auf Spezialwerkzeug verzichtet. Zwei hochwertige Bänder ermöglichen eine präzise und einfache Ausrichtung direkt am eingebauten Türflügel. Dabei stehen große Verstellwege in 6 Richtungen zur Verfügung. Die Bandausführung eignet sich für links- und rechts anschlagende Türen sowie für einwärts und auswärts öffnende Türen.
Halle 1, Stand 1-319
ANUBA
Selbstbewusst präsentiert ANUBA sein Haustürband Duplex-321-3D, das immer noch aus vielen guten Gründen die Nummer 1 ist. Seit seiner Entwicklung hat das Haustürband Duplex-321-3D neue Maßstäbe gesetzt. Mit Top-Eigenschaften und verlässlicher Langlebigkeit überzeugt das Band nicht nur im Handling. Schon das Einhängen des Türblattes gestaltet sich komfortabel, weil zwischen Flügel- und Rahmenteilrollen ausreichend Spielraum vorhanden ist. Schnelle und präzise Einstelltechnik ist zudem auch unter Last möglich.
Das Duplex-321-3D-Band mit zahlreichen Varianten für Profile mit Überschlag sowie flächenbündige Holz- und Holz-Alu-Profile bietet höchste Stabilität und komfortable Einstelltechnik für Perfektion und Langlebigkeit.
Halle 1, Stand 1-337
SFS
Die SFS Group Germany GmbH präsentiert sein Sortiment an Türbändern für verschiedene Türsysteme. Die Lösungen sind auf zuverlässige Funktion im Alltag ausgelegt. Fachbesucher erhalten einen kompakten Überblick über Bändersysteme, die sowohl konstruktive Anforderungen erfüllen als auch die Montage durch ihre systematische Auslegung unterstützen.
Die Fensterbau Frontale bietet SFS eine Plattform für den Austausch mit Planern, Verarbeitern und Handelspartnern. Besucher können sich gezielt über technische Entwicklungen in der Fenstermontage und Bändertechnik informieren und konkrete Fragen im direkten Gespräch mit den Experten vertiefen. Da die Anforderungen an die Montage von Fenstern und Bauelementen kontinuierlich steigen – insbesondere in Bezug auf Sicherheit, baurechtliche Ausführung und wirtschaftliche Prozesse, stellt SFS auf der Fensterbau Frontale neue und weiterentwickelte Lösungen für die Fenstermontage vor. Am Gemeinschaftsstand des ift Rosenheim in Halle 1, Stand 515/623, stehen Systeme und Befestigungslösungen im Fokus, die aktuellen baurechtlichen und konstruktiven Anforderungen entsprechen.
Halle 1 – Stand 437
Halle 4
Assa Abloy
Am Stand 4-113 der Weltleitmesse für die Fenster-, Türen- und Fassadenbranche zeigt die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH gemeinsam mit der ASSA ABLOY (Schweiz) AG Lösungen, die Sicherheit, Bedienkomfort und Gestaltung neu denken. Zu sehen sind dort unter anderem die erweiterten Einsatzmöglichkeiten der Solution Locks. Sie verbinden Sicherheit, Komfort und beeindruckende Geräuscharmut zu einem neuen Standard moderner Türtechnik. Herzstück ist die innovative Kippfallentechnologie, die Türen selbst dann mühelos und leise schließen lässt, wenn mehrere Verriegelungspunkte aktiv sind oder hohe Druckunterschiede im Gebäude auftreten. Gerade für energieeffiziente, schalloptimierte und barrierearme Gebäude ist das ein starkes Argument. Und 2026 geht ASSA ABLOY den nächsten Schritt: Die Schlossgeneration kommt für Rohrrahmentüren. Für Architekten und Verarbeiter entsteht ein durchgängiges, perfekt abgestimmtes System für unterschiedliche Türtypen – mit einer harmonischen Optik, zuverlässiger Technik und einem Bediengefühl, das man im Alltag sofort spürt.
Besonderes Interesse dürfte in diesem Jahr die neue Generation der Panikgegenkästen 1452 und 1452M wecken. Sie integrieren erstmals einen elektrischen Türöffner direkt in den Gegenkasten, wodurch Installationsaufwand und Fehlerquellen deutlich reduziert werden. Die Kabelführung verläuft vollständig innerhalb des Kastens und erleichtert den Anschluss, weil sie nicht mehr an der Verriegelungsstange vorbeigeführt werden muss. Der symmetrische Aufbau macht den Türöffner universell einsetzbar, während der stufenlos verstellbare Falzluftausgleich eine störungsarme Bedienung selbst bei variierenden Türgeometrien oder Außentemperaturen ermöglicht. Über die Hub-Umstellung lassen sich sowohl Fallenschlösser als auch Schaltschlösser ansteuern. Die Variante 1452M ergänzt dies um Statusmeldungen, die für ein lückenloses Monitoring in sicherheitskritischen Bereichen unabdingbar sind. Damit bietet das METÖ-System eine vielseitige und bislang im Markt einzigartige Kombination aus mechanischer und elektrischer Leistungsfähigkeit.
Halle 4, Stand 4-113
FUHR
FUHR präsentiert dem Fensterbau-Publikum in Nürnberg eine Vielzahl anspruchsvoller Systemlösungen für alle Haus- und Objekttüren aus Aluminium/Stahl, Kunststoff oder Holz sowie für Wohnungsabschlusstüren. Eines der Messehighlights der FUHR-Systemlandschaft lautet SmartAccess und bietet eine komfortable und zugleich sichere Möglichkeit, Türen schlüssellos via Smartphone zu öffnen – per App und vollkommen unabhängig von Internetverbindung oder Cloud-Diensten. Zentrales Element der leistungsfähigen Zutrittslösung ist das SmartAccess Modul SAM, die kompakte und unsichtbare Schaltzentrale.
Das Bluetooth-basierte Modul wird direkt auf das FUHR Motorschloss aufgesteckt und verwandelt es im Handumdrehen in ein Smart Lock – auch hervorragend geeignet für die unkomplizierte Nachrüstung bestehender motorisierter Türanlagen. Obwohl kaum größer als eine Streichholzschachtel steuert das SAM das verbaute Motorschloss. Es verwaltet per kostenloser App sämtliche dauerhaften und temporären Zugänge und liefert aktuelle Zustandsmeldungen. Verschiedene Doormodes, wie Tagesfallen-, Dauerauf- und Party-Modus werden ebenfalls komfortabel per App aktiviert und deaktiviert. Ein zusätzliches Plus an Sicherheit: Alle Daten verbleiben „in der Tür“ und werden nicht über das Internet übertragen oder in einer Cloud gespeichert.
Neu vorgestellt wird auf der Fensterbau der biometrische SmartAccess multiscan, der die Türöffnung per Fingerabdruck ermöglicht. Er ergänzt die intelligente SmartAccess Serie mit AutoUnlock und den SmartTouch Sensoren, Türbeschlägen und berührungsempfindlichen Griffstangen für den KeylessGo-Zutritt um eine zusätzliche smarte Zutrittskontrolle – ein weiterer Baustein der vollständig schlüssellosen Haustürkonzepte.
Ergänzend dazu unterstreicht FUHR seine Zukunftsorientierung, indem das Unternehmen als einer der ersten Hersteller der Branche den produktindividuellen CO₂e-Fußabdruck (PCF) transparent ausweist als weiteren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Türen- und Beschlagmarkt.
Halle 4, Stand 4-133
HOPPE
Bauherren setzen bei der Erstausstattung moderner Wohnräume vermehrt auf eine reduzierte Gestaltung. Innentüren ohne Schlüsselloch-Bohrung sind dabei besonders beliebt. Da das traditionelle Abschließen der Türen mit einem Schlüssel so nicht mehr möglich ist, kommen in Räumen wie Bad, Schlaf- oder Arbeitszimmer oft verriegelbare Griffe zum Einsatz. Ein Nachteil dabei ist die eingeschränkte Auswahl an Griff-Formen. Nicht so bei MiniLock von HOPPE: Die Griffrosetten mit integrierter Verriegelung sind in vielen Serien erhältlich und können zudem mit jedem Schnellstift-Griff-Paar aus dem HOPPE-Sortiment kombiniert werden. Dies ermöglicht eine umfangreiche Auswahl an Griff-Modellen. Da die Technik unabhängig vom Schloss funktioniert, lassen sich die Rosetten auch bei bestehenden Türen ohne Schlüsselloch-Bohrung nachrüsten.
Mit MiniLock-Rosetten lassen sich Innentüren ganz ohne Schlüssel von innen verriegeln. Auf der Rosette befindet sich ein dezenter, leicht zugänglicher Schiebeknopf. Eine intuitive Bewegung, z. B. mit dem Daumen, genügt, um den Knopf nach oben zu schieben und somit den Griff zu sperren. Wird der Knopf zurück nach unten geschoben, wird die Verriegelung gelöst und die Tür lässt sich wieder öffnen. Bei Bedarf kann die Tür über eine Not-Entriegelung auch von außen geöffnet werden.
Die Steckverbindungen ermöglichen eine einfache Montage ohne besondere Türvorbereitung – die Teile können schnell und unkompliziert miteinander verbunden werden. Nur eine einzige Schraube ist nötig, um die Garnitur sicher an der Tür zu befestigen. Durch den integrierten Schnellstift-Mechanismus sitzen die Griffe dauerhaft und spielfrei an der Tür.
MiniLock ist in vielen attraktiven HOPPE-Serien verfügbar, darunter Klassiker wie Amsterdam und Hamburg und die elegante Keilform der Serie Macau. Ergänzt wird die Auswahl durch eine Reihe unterschiedlicher Oberflächen. Neben matt gebürstetem Edelstahl, mattem Schwarz und hellen Messingtönen finden sich auch strukturierte Oberflächen in Sandgrau, Sandbraun und Sandschwarz im Sortiment.
Durch ihre robuste Bauweise halten die Garnituren mit MiniLock intensiver Nutzung stand und erfüllen die Anforderungen der Gebrauchs-Kategorie Klasse 3. Damit eignen sie sich nicht nur für private Wohngebäude, sondern auch für den Einsatz im Objektbereich.
Halle 4, Stand 4-115
Woelm
Gebäude müssen heute weit mehr leisten als reine Funktion: Sie sollen intuitiv nutzbar sein, Sicherheit vermitteln und sich an unterschiedliche Lebenssituationen anpassen lassen. Jedes Detail – vom ersten Griff an der Eingangstür bis zur Nutzung des Badezimmers – entscheidet darüber, wie komfortabel und selbstständig Menschen ihren Alltag gestalten können. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, steigender Komfortansprüche und wachsender Anforderungen an barrierefreies Bauen rücken Systeme in den Fokus, die Nutzerbedürfnisse, Planungssicherheit und architektonische Integration vereinen.
Auf der Fensterbau Frontale zeigt die Woelm GmbH mit ihren Marken HELM und KWS Lösungen, die Gebäude ganzheitlich denken – vom funktionalen Eingangsbereich über flexible Schiebetürsysteme bis hin zur ergonomischen Ausstattung im Sanitärraum.
Der Eingangsbereich ist mehr als ein Zugang: Er prägt den ersten Eindruck, unterstützt die Orientierung und beeinflusst unmittelbar, wie sicher und komfortabel ein Gebäude betreten und genutzt werden kann. Mit dem Modularsystem für Türgriffe bietet KWS einen umfassenden Baukasten, der individuelle Gestaltung mit klaren ergonomischen Prinzipien verbindet. Die modularen Komponenten umfassen Griffstützen in gerader, schräger oder gekröpfter Ergonomie sowie Griffrohre aus Edelstahl (rund oder kantig) oder Holz in Längen bis zu sechs Metern. So lassen sich Türgriffe präzise auf Nutzung, Türformat und architektonischen Kontext abstimmen. Das System unterstützt eine effiziente Planung und Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen, insbesondere bei großformatigen Türen und im Objektbau.
Ergänzend dazu sorgen KWS Pfostenlösungen für zusätzliche Sicherheit an nach außen aufschlagenden Eingangstüren. Ausgestattet mit Puffern oder Feststellern fangen sie den Türflügel kontrolliert ab oder halten ihn sicher in Position. Je nach baulicher Situation sind die Pfosten sowohl zum Aufschrauben als auch zum Einlassen in den Boden erhältlich. Durch ihre Höhe sind sie gut sichtbar und tragen zur Orientierung im Eingangsbereich bei. Aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und für Türgewichte bis 100 kg ausgelegt, bieten sie langlebige Lösungen für private wie öffentliche Bereiche.
Flexible Raumkonzepte und schwellenarme Übergänge sind zentrale Anforderungen moderner Gebäudeplanung. Schiebetüren leisten hier einen entscheidenden Beitrag zur barrierefreien Erschließung von Innenräumen – vorausgesetzt, Bedienkomfort und Konstruktion sind konsequent aufeinander abgestimmt. Mit dem MK-L SmartTip erweitert HELM das MK-L 80 Schiebetürsystem für Wandtaschenmontage um einen kompakten Türaussteller mit integrierter beidseitiger Einzugsdämpfung, der direkt in die Laufschiene eingeschoben wird – ohne Verbindung zum Türblatt. Dadurch wird der Einbauraum erheblich reduziert, sodass Wandtaschen bereits ab 65 mm Stärke realisierbar sind. Ein leichter Druck auf die Stirnseite des Türflügels genügt, um ihn ein Stück aus der Wandtasche herauszufahren. Die Einzugsdämpfung sorgt dafür, dass der Flügel sanft abgefangen und sicher in den Endlagen gehalten wird. So werden unkontrolliertes Zuschlagen und mögliche Beschädigungen zuverlässig vermieden. Der SmartTip lässt sich einfach montieren und unkompliziert nachrüsten – für maximale Effizienz, Technik und Ästhetik.
Mit ihrem Messeauftritt auf der Fensterbau Frontale unterstreicht die Woelm GmbH ihren Anspruch, Komfort und Barrierefreiheit nicht als Einzelmaßnahmen, sondern als durchgängiges Planungskonzept zu verstehen – vom funktionalen Eingangsbereich über intelligente Türsysteme bis hin zur ergonomischen Ausstattung im Badezimmer. Damit richtet sich das Portfolio der Marken HELM und KWS gezielt an Planer, Architekten und Verarbeiter, die langlebige, normgerechte und zugleich gestalterisch anspruchsvolle Lösungen realisieren möchten.
Halle 4, Stand 4-145
Siegenia
Mit zukunftsweisenden Lösungen und zahlreichen Neuentwicklungen von mechanisch bis smart präsentiert sich die SIEGENIA GRUPPE auf der FENSTERBAU 2026. Über das komplette Produktportfolio hinweg unterstreicht das Unternehmen in Halle 4, Stand 215 gebündelte Innovationskraft und die konsequente Ausrichtung auf 360° Raumkomfort. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht insbesondere die Zentralsteuerung zur intelligenten Steuerung und Vernetzung smarter Lösungen rund um die Gebäudehülle. Vom Zukunftsszenario zur realen Anwendung weiterentwickelt, schafft sie via Matter und auch KNX gesunde, komfortable und sichere Räume, in denen Menschen sich wohlfühlen. Unter dem Motto „Next Level“ zeigt SIEGENIA darüber hinaus vom ALU XT, der neuen, wegweisenden Beschlaggeneration für Aluminiumfenster, über Portfolioerweiterungen für die Produktgruppen TITAN und KFV bis zu den neuen GFK-Bodenschwellen für den PORTAL HS zahlreiche weitere Innovationen mit Mehrwert für Verarbeiter und Endanwender.
Smarte Lösungen herstellerübergreifend vernetzen, intelligente Wohn- und Lebensräume schaffen – aus dem Zukunftsszenario von 2024 hat SIEGENIA zur diesjährigen FENSTERBAU eine konkrete Umsetzung gemacht, die die Vorreiterposition des Unternehmens unterstreicht. Über den Kommunikationsstandard Matter eröffnet SIEGENIA Verarbeitern mit einer neuen Dimension smarten Wohnens attraktive Geschäftsfelder rund um die Smartifizierung – ganz ohne Bindung an herstellerabhängige Ökosysteme. Das erlaubt Endanwendern die Einrichtung individueller Szenarien für sicheres Wohnen, Komfort und Energiesparen und damit ein Maximum an Raumkomfort. Vom zentralen Ver- und Entriegeln des gesamten Hauses per Fingertipp über die automatisierte Frischluftzufuhr mithilfe von motorisch angetriebenen Fenstern bis zur intelligenten Vernetzung smarter Lösungen von SIEGENIA mit Heizung, Beschattung und anderen Komponenten der Gebäudeautomation bietet die Zentralsteuerung Endanwendern erheblichen Mehrwert.
Auf der FENSTERBAU präsentiert SIEGENIA die Zentralsteuerung mit neuen Anwendungsmöglichkeiten. Ergänzend zu bereits vorhandenen Matter-fähigen Lösungen wie der vollmotorischen Mehrfachverriegelung GENIUS, dem motorischen Fensterantrieb DRIVE CL sowie den Matter-fähigen Schalt-Aktoren zur Steuerung von Fremdprodukten lassen sich nun weitere Lösungen des Unternehmens in smarte Szenarien einbinden. Zu den neuen Highlights zählt insbesondere der komplett verdeckt liegende Antrieb DRIVE axxent LS smart für Hebe-Schiebe-Elemente. Bereits erhältlich bzw. unmittelbar vor der Markteinführung sind zudem der smarte Fenstergriff und der smarte Sensor, die die Messebesucher ebenfalls live erleben können.
Next Level-Lösungen mit Mehrwert für Verarbeiter und Endanwender stehen auf der FENSTERBAU auch im Fokus der Produktgruppe KFV. Als Highlight unter den Lösungen für Türsysteme gilt der Sensor-Türgriff. Das innovative Bedienkonzept für die Haustür der Zukunft macht das Öffnen von Türen auf der Innenseite des Gebäudes intuitiver, komfortabler und schneller denn je. Derzeit in dieser Form einzigartig, ist der Sensor-Türgriff schon optisch ausgesprochen wertig: Drücker und Schließzylinder werden durch eine elegante Griffmuschel zum bequemen Öffnen und Schließen der Tür ersetzt, die auch die Aktivierung intelligenter Zusatzfunktionen wie z. B. einer Tagesentriegelung erlaubt. Hochwertig ist zudem die leistungsfähige Annäherungssensorik. Durch ihre vorausschauende Entriegelung reduziert sie Wartezeiten auf ein absolutes Minimum: Nach nicht einmal einer Sekunde lässt sich die Tür öffnen. Zur einfachen Orientierung erhalten Endanwender ergänzend ein haptisches, akustisches und visuelles Feedback. Letzteres informiert sie auch über den aktuellen Türzustand. Der Sensor-Türgriff ist geeignet für die Ver- und Entriegelung über die KFV GENIUS und steht ab der FENSTERBAU ersten Pilotkunden zur Verfügung.
Halle 4, Stand 4-215
Winkhaus
Auf der Fensterbau Frontale präsentiert Winkhaus nicht nur seine breite Produktpalette, sondern auch einen neuen Markenauftritt. Damit zeigt Winkhaus, wie das Unternehmen den aktuellen Entwicklungen der Branche begegnet und sich künftig noch konsequenter an den Bedürfnissen seiner Kunden orientiert.
„Die Fensterbau Frontale ist der zentrale Treffpunkt der Branche“, so Marc Götte, Leiter Marketing der Winkhaus Gruppe und Mitglied der Geschäftsleitung. „Der Austausch mit unseren Partnern, Kunden und Messebesuchern ist für uns enorm wichtig. Denn die Gespräche bringen uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung unserer Produktpalette. Wir freuen uns zudem besonders darauf, unseren neuen Markenauftritt erstmals in Nürnberg zu präsentieren und dabei zu zeigen, wie Winkhaus die Zukunft aktiv mitgestaltet.“
Einen Schwerpunkt bildet aluPilot. Das Beschlagsystem wurde gezielt für die Anforderungen von Aluminiumfenstern entwickelt und stetig optimiert. So hält es hohen Belastungen stand und wird zudem gestiegenen Designansprüchen gerecht. Darüber hinaus ermöglichen schnelle Anschlagzeiten effizientere Prozesse, was zu einer besseren Wirtschaftlichkeit beiträgt.
Außerdem können sich Interessierte am Messestand von Winkhaus auch von den Vorzügen des activPilot überzeugen. Das vielseitige Beschlagsystem lässt sich flexibel an unterschiedliche Fensterformate anpassen und ist seit langer Zeit im Markt etabliert. Aktuelle Weiterentwicklungen umfassen unter anderem praxisnahe Lösungen für Bodenschwellen sowie Anwendungen im Bereich motorischer Fenster. Zudem werden eine vereinfachte Verarbeitung, hohe Funktionssicherheit inklusive motorischer Steuerung sowie die Integration in moderne Fertigungsprozesse fokussiert.
Neben der Fenstertechnik sind Sicherheitstürverriegelungen ein weiterer zentraler Bestandteil des Messeauftritts von Winkhaus. Mit blueMotion+ stellt das Unternehmen eine Systemlösung vor, die hohe Sicherheitsanforderungen mit spürbarem Bedienkomfort verbindet. Durch die stetige Optimierung überzeugt blueMotion+ als langlebiges, zuverlässiges und flexibel konfigurierbares Türsystem. Zusätzlich ermöglicht es eine Steuerung via App.
Produktübergreifend stellt Winkhaus zudem großformatige Elemente in den Mittelpunkt. Große Fenster- und Türelemente gewinnen im Wohn- und Objektbau zunehmend an Bedeutung. Das Unternehmen hat seine Systeme gezielt auf diese Entwicklung ausgerichtet – mit Lösungen, die hohe Flügelgewichte, große Abmessungen und anspruchsvolle Einsatzszenarien zuverlässig umsetzbar machen.
Halle 4, Stand 243
Athmer
Der Dichtungs- und Fingerschutzsysteme für Türen und Tore, Athmer, hat eine Reihe an Neuheiten im Gepäck. So ist am Stand die erste Lösung für Dreh-Kipp-Fenster in Kitas zu sehen. Sie bietet normgerechte Absicherung bei der Aufrechterhaltung der Dreh- und Kippfunktion. Bei der Drehfunktion bietet das Produkt einen effektiven Klemmschutz auf Band- und Bandgegenseite sowie einen Klemmschutz für die Hauptschließkante. In der Kippfunktion verfügt die Lösung über einen Fensterstopper als Klemmschutz für Haupt- und Nebenschließkante.
Eine Lösung für Schleusensituationen bietet Stadi LD durch eine zeitverzögerte Auslösung: Um einen Druckaufbau beim Schließen der Türe zu verhindern, sind ausgewählte Stadis mit einem Mechanismus erhältlich, der das Absenken der Dichtung verzögert. Ein dämpfender Zylinder sorgt in Verbindung mit einer Feder dafür, dass sich die Schließzeit der Dichtung verlängert, so dass in dieser Zeit die Luft verdrängt werden kann und die Tür somit für Schleusensituationen geeignet ist. Beim Öffnen fährt die Dichtung schnell wieder hoch, ohne unnötiges Schleifen auf dem Boden.
Zudem bietet Athmer die Möglichkeit einer Nachrüstung von Dichtungen für Türen im Bestand. Das optimiert den Feuer- und Rauchschutz, verbessert die Schall- und Zugluftdichtigkeit und löst Probleme, die durch Verformungen von Türen oder Unebenheiten im Boden herrühren. Zudem hilft das Nachrüsten Heizkosten einzusparen, hebt den Wohn- und Aufenthaltskomfort und verbessert die Energiebilanz eines Gebäudes.
Im Bestand von Gebäuden finden sich noch immer zahlreiche Türen älteren Baujahrs die zwar die Feuerschutzeigenschaften nach DIN 4102 und DIN EN 1634-1 erfüllen, aber nicht den Rauchschutz nach DIN 18095-2 und DIN EN 1634-3. Diese zusätzliche Anforderung kann sich durch eine Nutzungsänderung des Gebäudes oder einzelner Gebäudeteile ergeben. Hierdurch ergeben sich für den Metallbauer vielfältige Anwendungsbereiche für nachträglichen Rauchschutz zum Beispiel in älteren Bürogebäuden, Hotels, Schulen und Krankenhäusern. Das Nachrüstsystem NADI von Athmer ist ein speziell für diesen Anwendungsfall konzipiertes Rundum-Dichtungssystem. Geprüft in Anlehnung an DIN 18095 und DIN EN 1634-3 bietet es eine hohe Dichtigkeit besonders bei sich stark verformenden (oder bereits verformten) Türen. Ein weiterer Vorteil unabhängig von bestehenden Anforderungen an den Rauchschutz bietet sich durch die zusätzliche Dämpfung aufgrund der nachträglich montierten Dichtungen. Insbesondere führt dies bei Büro- und Hotelgebäuden zu einer deutlichen Reduzierung der Schließgeräusche der Türen.
Halle 4, Stand 4-245
HOLZ-HANDWERK 2026
Halle 12
Häfele
Die Küchengestaltung und -ausführung gehört zu den zentralen Themen am Häfele Messestand auf der Holz-Handwerk 2026. In Nürnberg erleben Besucherinnen und Besucher, wie Beschläge, Stauraum, Geräte und Licht sowie digitale Vernetzung zu einem fein abgestimmten Premium-Gesamtkonzept aus einer Hand zusammenfinden.
Häfele präsentiert eine große Bandbreite an eigenentwickelten Lösungen, unter anderem:
- Häfele Lighting – die Marke verbindet die Anwendungsbereiche „Licht im Möbel“
und „Licht im Raum“ zu einem integrierten, vernetzten Gesamterlebnis. - Free Slim – ultrakompakter Klappenbeschlag für maximale Gestaltungsfreiheit und
maximalen Raumgewinn - Startec – das Beschläge-Komplettsortiment rund um die Tür
- Slido F-Line – Schiebebeschläge für Möbel
Als lösungsstarker Partner schafft Häfele Freiräume für das, was Tischler und Schreiner am liebsten tun: gestalten, bauen und Kunden begeistern. Denn Tischler jonglieren täglich mit vielfältigen Anforderungen. Die Häfele Services machen Arbeitsabläufe schlanker, sparen spürbar Zeit und stärken gleichzeitig die Marktposition – etwa bei anspruchsvollen Lichtlösungen oder maßgeschneiderten Küchenprojekten. Wird zum Beispiel eine Lichtkonzeption als besonderes Extra für den Bauherrn oder einfach als Teil der Möbelgestaltung benötigt? Dann liefert Häfele auf Wunsch maßgeschneiderte Vorschläge, inklusive Schaltpläne und Stücklisten – abgestimmt auf Möbel und Raum.
Wenn es in der Arbeitsvorbereitung darum geht, schnell und unkompliziert CAD/CAM-Daten für Planung oder CNC-Fertigung zur Verfügung zu haben, stellt Häfele Handwerkern eine umfangreiche Bibliothek zur Verfügung, inklusive Bearbeitungsinformationen, die sich nahtlos in die betriebseigene Planungs-Software einfügen. Das spart aufwändige Schritte beim Zeichnen und minimiert Fehlerquellen.
Für größere Küchenprojekte werden oft individuelle Fronten oder LED-Linearleuchten auf Maß benötigt. Service + Maßgeschneidert liefert diese exakt nach Schreiner-Vorgabe – sogar ab Losgröße 1. Das verringert den Lagerbedarf und spart wertvolle Zeit. Auch nach dem Kauf und Einbau von Häfele Lösungen sind Tischler und Schreiner gut betreut. Bei aufkommenden Fragen zur Montage von Häfele Lighting oder zum elektronischen Schließsystem Häfele Dialock unterstützt Service+ Assist mit persönlicher Beratung.
Das Unternehmen unterstützt Schreiner und Tischler also entlang des gesamten Prozesses. Dazu gehören übrigens auch Fortbildungsangebote von der Häfele Akademie. Am Stand auf einer Fläche von 550 qm wartet eine Erlebniswelt, in der die Themen Möbel- und Raumlicht, Produktlösungen mit System und hilfreiche Häfele Plus-Services direkt erfahrbar werden. Häfele bietet damit einen Ort für Austausch, Beratung und praxisnahe Inspiration.
Halle 12, Stand 12-602
Hettich
Das Hettich-Team tritt mit einer klaren Mission in Nürnberg an: Schreinerinnen und Schreiner sollen ihre Stärken und Potenziale mit den Lösungen und Tools des Beschlagspezialisten voll ausschöpfen können. Dazu wird Hettich seinen Stand in Halle 12.0 in einen großen Erlebnisraum verwandeln. Ganz nach dem Motto „Mach, was in dir steckt – mit Hettich.“ können sich Besucherinnen und Besucher persönlich davon überzeugen.
Hettich bringt zur Holz-Handwerk 2026 ein breites Spektrum an einzigartigen Möbelideen, Beschlaginnovationen sowie praxisnahen Lösungen und Services mit. Zu den Top-Produktinnovationen gehört das bereits mehrfach ausgezeichnete Dreh-Schwenk-System FurnSpin. Es erlaubt neuartige Möbel- und Raumkonzepte mit überraschender Performance in einer Designqualität, die sich deutlich vom Standard abhebt. Dank FurnSpin lässt sich der Wechsel zwischen „geschlossen“ und „offen“ effektvoll in Szene setzen: Mit einem eleganten Dreh wandelt sich die geschlossene Möbelfront zum offenen Regal und damit augenblicklich auch die Atmosphäre im Raum. Nach Bedarf aufgeräumt und puristisch im geschlossenen Zustand, oder aber geöffnet mit gutem Überblick und schnellem Zugriff von zwei Seiten. Ob raumhohe Möbel oder kleine Vitrinen-Elemente – mit FurnSpin wird alles drehbar. Dabei bleibt der Beschlag nahezu im Verborgenen und bietet alle bekannten Komfortfunktionen wie etwa Einzugsdämpfung oder Push to open für griffloses Möbeldesign.
Da nichts über die eigene Erfahrung in der Praxis geht, gilt auf dem Messestand des Beschlagspezialisten das Motto „Mach, was in dir steckt – mit Hettich.“ Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, hier die Möglichkeiten und Chancen zur eigenen Potenzialentfaltung mit Hettich selbst zu erleben. Neugierige sollten den Messebesuch bei Hettich in Halle 12.0, Stand 12.0-805 also unbedingt einplanen. Mehr Informationen zu Hettich auf der Holz-Handwerk gibt es auf einer speziellen Landingpage des Herstellers. Dort können auch kostenfreie Besuchertickets für die Messe geordert werden.
Halle 12, Stand 805
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