Coronavirus beeinflusst Messeplanung
Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus wurde nach der Light + Building in Frankfurt jetzt auch die anstehende Eisenwarenmesse in Köln verschoben. Die Koelnmesse trägt laut eigenen Angaben damit der sich in jüngster Vergangenheit zunehmend verschärfenden weltweiten Lage rund um das Auftreten des Coronavirus Rechnung. Statt im März soll die Eisenwarenmesse in Köln im Februar 2021 stattfinden. Die Light + Building wurde auf September 2020 verschoben.
Die Messe Nürnberg hält nach Stand vom 25. Februar 2020 an der Durchführung der anstehenden Fensterbau Frontale am 18.-21. März fest. In einer Meldung der Messe heißt es: „Wir beschäftigen uns permanent mit den Auswirkungen, die das Corona-Virus auf unsere Veranstaltungen hat. Als Unternehmen wägen wir dabei sehr genau und sehr rational Risiken und Chancen einer Messedurchführung gegeneinander ab.“
Die Messegesellschaft versichert mit Blick auf Anfragen zum Thema Coronavirus (COVID-19), dass die medizinische Versorgung im Messezentrum Nürnberg hochprofessionell ist und Aussteller, Fachbesucher sowie Journalisten bestens geschützt seien.
Der Fachverband Schloss- und Beschlagindustrie steht in engem Kontakt zur Messe Nürnberg und wird über Neuigkeiten informieren.
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